Kartoffelgratin

Am Samstag haben wir das tolle Wetter genutzt, um nochmal zu grillen. Bald ist der August vorbei, dann wirds früher dunkel und der Sommer ist quasi zuende.

Nachdem ich hier ja schon einige Kartoffelbeilagen vorgestellt habe, kommt heute ein Klassiker zur Aufführung, den viele kaum noch kennen, bzw. nur mit Tütenunterstützung zubereiten (können). Dabei ist ein Kartoffelgratin so einfach und unkompliziert und hat die tolle Nebenwirkung, dass er geräuschlos ’nebenbei‘ im Ofen gart.

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 100 Bacon in Würfeln
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • reichlich Salz und Pfeffer
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 100-150 g würzigen Käse (Greyerzer oder wie hier: alter Beemster)

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Die Kartoffeln in nicht zu dünne Scheiben schneiden (mein Hobel hat 2 Alternativen: dick oder dünn…ich nehme die erste). In eine ausreichend hohe Auflaufform schichten (die Optik ist hier im Gegensatz zu vielen Rezepten völlig egal), kräftig mit Salz, Pfeffer und der Gemüsebrühe würzen.

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Wichtig ist, dass ausreichend gewürzt wird, denn die Kartoffeln ’schlucken‘ eine Menge Geschmack…also wie immer: mutig sein! Bacon fein wüfeln,  Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden und auf den Kartoffeln verteilen. Milch und Sahne mischen und über die Kartoffeln gießen.Darauf achten, dass die Kartoffeln nicht ganz bedeckt sind, denn dann wirds zuviel Flüssigkeit und die Angelegenheit wird zu ’suppig‘.

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In den auf maximale Stärke vorgeheizten Ofen schieben und 25 Minuten backen. Sobald die Sahne beginnt aufzukochen, die Hitze nach und nach auf 150 Grad zurückdrehen.

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Nach 25 Minuten den geriebenen Käse darübergeben und weitere 25 Minuten backen.

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Zu Grillfleisch ein chter Hochgenuss!

Hähnchenfilets in Frischkäsesoße

Das Rezept, das ich natürlich wieder mal nach meinem Gusto abgewandelt habe, heißt ursprünglich ‚Hähnchenkrüstchen‘. Das hört sich für mich total dämlich an, ist doch die Nähe zu ‚Hähnchenbrüstchen‘ gefährlich nah.

Die geschmackliche Besonderheit ist natürlich die Frischkäsesoße, die in der Tat überrascht…aber der Reihe nach:

  • 4 kl. Hähnchenbrustfilets
  • 8 Scheiben Bacon
  • Salz und Pfeffer
  • Öl
  • je 2 EL Butter und  Mehl
  • 300 ml Wasser
  • 200 ml Sahne
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • 175 g. Frischkäse mit Kräutern
  • 2 TL Senf
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 50-100 ml Weißwein

Hähnchen mit Salz und Pfeffer würzen und mit je 2 Scheiben Bacon umwickeln und in einer Pfanne mit Öl bei mittlerer Hitze anbraten.

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Darauf achten, dass der Bacon nicht zu dunkel  wird, denn das Garen im Ofen wird für zusätzliches Nachbräunen sorgen.

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In eine Auflaufform umbetten und im vorgeheizten Ofen (175 Grad Ober- u. Unterhitze) 20 Minuten garen.

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Für die Soße Butter im Bratfett erhitzen und Mehl darin anschwitzen. Mit Wasser und Sahne ablöschen, Brühe einrühren und aufkochen. Frischkäse und Senf einrühren und erneut aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und Weißwein abschmecken, über das Fleisch geben und im Ofen 25 Minuten weitergaren.

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Dazu Kartoffelpüree und ein frischer Salat.

Kartoffelpuffer

Als ich unter Kollegen erwähnt habe, dass es dieses Gericht geben soll, ging ein großes ‚Oh‘ und ‚Ah‘ durchs Büro. Offenbar bin ich nicht der einzige, der hiermit gewaltig schöne Kindheitserinnerungen verbindet und zudem dem simplen Charme dieses Klassikers hoffnungslos erlegen ist. Die Zubereitung ist denkbar einfach und die Beilage klar wie Kloßbrühe: Apfelmus!

  • 1,5 kg Kartoffeln (ideal: mehligkochende)
  • 3 Eier
  • 3 kleine Zwiebeln
  • 3-5 EL Haferflocken
  • Salz und Pfeffer

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Die Zubereitung sollte zeitnah zum Servieren stattfinden, denn die Kartoffelmasse färbt sich unschön dunkel und zieht gewaltig Wasser, wenn sie zu früh zubereitet wird.

Kartoffeln auf der Haushaltsreibe groß reiben und in einem Küchenhandtuch kräftig ausdrücken.

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Zwiebeln fein reiben und mit den Eiern unterrühren und würzen, Haferflocken zufügen.

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Öl in einer Pfanne erhitzen und mittelgroße Plätzchen ich die Pfanne setzen, flach drücken und nach ca. 2 Minuten wenden. Fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Fertige Puffer im 80 Grad warmen Ofen warm halten.

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Wem dies nicht schmeckt, dem ist kaum noch zu helfen!

Stinknormales Gulasch

Ein Quell ewiger Freude ist für mich ein gutes Gulasch. Leider wird es hierzulande oft auf eine Art und Weise zubereitet, die dem tollen Produkt nicht gerecht wird. Das geht bereits beim Fleisch los: in den Supermärkten wird fertig geschnittenes Gulasch angeboten, das viel zu klein ist und daher zwangsläufig zäh werden muss. Faustformel: eine Kantenlänge von mind. 2 cm ist Pflicht!

Ursprünglich wurde Gulasch aus einem fett- und sehnenreichem Teil des Rinds (vor allem Wade) zubereitet. Bei einer sehr langen Schmorzeit von bis zu 3 Stunden lösten sich Fett und Sehnen auf und gaben dem Gulasch eine natürliche Bindung. Da heute aber ein solches Fleisch kaum noch zu bekommen ist, bedient man sich der magereren Hüfte oder Lende und kommt mit 90 bis 120 Minuten Schmorzeit aus.

  • 2 kg Rindergulasch
  • 1 kg Zwiebeln
  • 2 EL Paprika (je zur Hälfte mild und scharf)
  • 1-2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rinderfond
  • 250 ml Rotwein
  • 250 ml Rinderbrühe
  • Salz und Pfeffer
  • 200 ml Sahne
  • ggf. Soßenbinder oder in Wasser gelöste Speisestärke

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Rindfleisch in Stücke schneiden (s.o.). Zwiebeln pellen und in kleine Stücke schneiden. Fleisch portionsweise in einer großen Pfanne portionsweise anbraten. Darauf achten, dass die Fleischstücke nicht übereinander liegen, denn dann ziehen sie Wasser und werden zäh. Wenn sie gut gebräunt sind, in einen ausreichend großen Bräter umfüllen.

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Die Zwiebeln im Bratfett anbraten. Dann wird ‚papriziert‘: hierzu den Topf vom Feuer ziehen und das Paprikapulver zufügen und kurz mit anrösten lassen, dann das Tomatenmark zufügen. Nun schnell mit Rotwein ablöschen (das Paprikapulver verbrennt ruckzuck und alles wird bitter), anschließend Fond und Brühe zugeben und aufkochen.

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Den Bräter (möglichst mit einem Glasdeckel) verschließen und in den 250 Grad heißen Ofen schieben. Nun ca. 2 Stunden schmoren und dabei die Temperatur im Auge behalten. Wenn der Bräterinhalt zu köcheln beginnt , die Temperatur nach und nach zurückdrehen. Die ganze Angelegenheit sollte nur sachte schmoren, keinesfalls kochen. In meinem Ofen ist das bei ca. 130 Grad (Ober- u. Unterhitze) der Fall. Nach 1 Stunde die Sahne zugeben und nach 2 Stunden kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Das Endergebnis ist ein extrem zartes, würziges Fleisch, das mit der Soße förmlich nach Salzkartoffeln oder Klößen schreit.

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Schweinerückensteak mit Champignonrahm

Dieses Gericht gehört zu den Basics  einer bodenständigen Küche. Champignonrahm(sauce) (aka Jägerschnitzelsauce) passt als Saucenbeilage zu beinahe fast jedem kurzgebratenem Fleisch…heute mit Schweinerückensteak. Dieses preiswerte und qualitativ hochwertige Fleisch ist ein Küchenallrounder, das man perfekt kurzbraten oder grillen kann. Bei der heutigen Zubereitung wird es besonders saftig, weil es nur kurz angebraten und anschließend im Ofen bei mittlerer Hitze fertig gegart wird.

  • 2 Schweinerückensteaks je 250 g
  • Öl
  • 250 g braune Champignons
  • 1 große Zwiebel
  • 150 ml trockener Weißwein
  • 300 ml Sahne
  • 1-2 TL Mehl
  • 1 TL Brühe
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • 1 EL Zitronensaft
  • ggf. etwas Soßenbinder

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Die Champignons in Scheiben schneiden und in Öl sehr kräftig anbraten, würzen und herausnehmen. Zwiebel pellen, halbieren und in Scheiben schneiden und im Bratfett andünsten. Mit Mehl bestäuben und leicht bräunen lassen. Mit Wein ablöschen und einkochen lassen. Dann Sahne angießen und aufkochen lassen. Pilze wieder zufügen und mit Zitronensaft und Gewürzen abschmecken und ggf. mit Soßenbinder etwas andicken und beiseite stellen.

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Fleisch mit groben Meersalz würzen und (möglichst in einer Grillpfanne) kräftig anbraten. Herausnehmen, pfeffern und in einer Auflaufform im Ofen weitergaren lassen.

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Röstitaler

Ich gebe zu: ich stehe total auf Röstitaler. Ich mag diese  dicken, wohlgeformten, knusprigen Apparate, die heiß und fettig aus der Pfanne kommen. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich durch die Phalanx der Supermarktgefriertruhen wandele und mit den Industrieprodukten liebäugele. Seit gefühlten Ewigkeiten suche ich nach einem geeigneten Rezept…leider ohne Erfolg. Also habe ich selbst eins zusammengeschustert. Und? Es funktioniert!

  • 500 g festkochende Kartoffeln
  • 1 Eigelb
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Mehl
  • 1 Metallring (7-8 cm Durchmesser)

Kartoffeln auf der groben Seite der Haushaltsreibe reiben. Eigelb hinzufügen und mit Salz (mutig) und Pfeffer würzen, Mehl hinzufügen und mit einem Löffel verrühren.

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Eine beschichtete Pfanne mit einem neutralen Öl erhitzen (wieder auf 2/3 Power) und ca. 1-1,5 EL von dem Kartoffelteig einfüllen und andrücken. Ca. 2 Minuten anbraten lassen, dann erst den Ring entfernen und anschließend den Taler mittels zwei Pfannenwender umdrehen und weiterbraten…gelegentlich erneut umdrehen.

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Remoulade

Eine gut abgeschmeckte Remoulade ist absolut toll zu Sauerfleisch und Roastbeef. Bei diesen Außentemperaturen verzichte ich auf die Zubereitung einer Mayonnaise und greife auf ein qualitativ sehr hochwertiges Fertigprodukt zurück. Sie ist das perfekte Bindeglied zwischen dem sauren Fleisch und den knusprig würzigen Bratkartoffeln…ich liebe sie!

  • 2 hartgekochte und klein gehackte Eier
  • 100 g klein gwürfelte Gewürzgurken aus dem Glas
  • 1 EL Gurkensud
  • 1 klein geschnittene Zwiebel
  • 20 g gehackte Kapern
  • je 3 TL TK-Petersilie und Schnittlauch
  • 125 g. Mayonnaise
  • 100 g Joghurt
  • 2 TL Senf
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer, Zucker

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Alle Zutaten miteinander verrühren und kräftig abschmecken….fertig!

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Bratkartoffeln

Es wird Zeit eine Lanze zu brechen für eine der tollsten Beilagen aller Zeiten: Bratkartoffeln. Dabei müssen allerdings einige Dinge beachtet werden, damit sie knusprig, würzig und überhaupt lecker werden.

  • 6 große Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln (geschält, halbiert und in Streifen geschnitten)
  • 100 g Bacon (in Streifen)
  • Salz und Paprika
  • Öl

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Die Kartoffeln am Vortag als Pellkartoffeln kochen, abgießen und pellen. Über Nacht im Kühlschrank lagern.

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Zuerst Speck und Zwiebeln andünsten und herausnehmen. Dann die Kartoffeln in reichlich Öl bei nicht zu großer Hitze (Stufe 6 von 9) anbraten. Wenn die Kartoffeln bräunen, Speck/Zwiebelmischung und Salz/Paprika dazugeben und langsam weiterbraten.

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Sauerfleisch

Viele werden jetzt denken: der hat sie doch nicht mehr alle. Wer isst denn heute noch sowas? Aber dieses Essen hat mich als Kind schon glücklich gemacht, weil immer dann, wenn es dies gab, kamen Freunde meiner Eltern zu Besuch und es wurde ein toller, geselliger Abend. Das Rezept ist unglaublich einfach und sehr flexibel variierbar. Heute gibt’s nur die Grundversion:

  • 1,2 kg Schweinenacken mit Knochen
  • 1 l Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • Zucker
  • 1 TL Senfkörner
  • 125 ml Essig
  • 1 Pk. gemahlene Gelatine
  • 2 in Scheiben geschnittene Zwiebeln

Die ersten 5 Zutaten in einem Kochtopf ca. 90 Minuten sanft köcheln. Fleisch herausnehmen und abkühlen lassen. Flüssigkeit durch ein Sieb gießen und 375 ml abmessen, 125 ml Essig hinzufügen und kräftig mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

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Abgekühltes Fleisch vom Knochen lösen und in Stücke schneiden, in eine Schale legen. Gelatine nach Packungsaufschrift für warme Gerichte vorbereiten, in die heiße Brühe geben und durch Umrühren auflösen. Über das Fleisch geben und über Nacht im Kühlschrank lagern.

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Scharfer Bohneneintopf

Klar, es ist Sommer und eigentlich sollte man grillen, draußen sitzen und sommergerechte Gerichte genießen. Aber bevor es ab morgen sommermäßig wieder so richtig losgeht, mache ich mir heute noch was Deftiges.

Dieser Eintopf ist mit Sicherheit der leckerste, den ich jemals gegessen habe. Diese perfekte Mischung aus Süße, Säure und Schärfe macht diese Suppe so unglaublich lecker. Die Menge ist ausreichend für mind. 4 große Mahlzeiten (die auch so richtig satt machen). Neben der, die gerade verspeist habe, werden die restlichen drei eingefroren und dienen als spontane Notmahlzeit.

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  • 1 große(s) Dose/Glas weiße Bohnen
  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 1 Zwiebeln (grob zerteilt)
  • 1 Knoblauchzehe (grob zerteilt)
  • 1/2 TL reines Chilipulver  (oder 1 getrocknete Chilischote)
  • Öl
  • 300 Kirschtomaten
  • 2 TL Paprikapulver rosenscharf
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Tomatenmark
  • 60 ml Rotweinessig
  • 1 l Rinderbrühe
  • 350 Rinderhack
  • 1 Ei
  • 1 EL Senf
  • 2-3 EL Semmelbrösel
  • 300 g Chorizo

Zwiebeln und Knoblauch im Öl andünsten, Tomaten, Paprika und Chili zugeben und mit andünsten, Zucker drüberstreuen, Tomatenmark zugeben und mit Essig ablöschen und Brühe zufügen. 30 Minuten köcheln lassen, dann im Standmixer pürieren (Pürierstab geht natürlich auch).

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Inzwischen Rinderhack, Senf, Ei, Semmelbrösel kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, verkneten und kleine Bällchen formen.

Zuerst die von der Haut befreite und klein gewürfelte Chorizo ca. 10Minuten braten, dann samt ausgetretenem Fett in eine Schüssel umfüllen, dann die Hackbällchen anbraten und ebenfalls in die Schale  umbetten.

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Bohnen in ein Sieb geben und kurz abspülen. Alle Zutaten in einem großen Topf vermischen, 30 Minuten leicht köcheln lassen und ggf. abschmecken (ich prognostiziere, dass nicht nachgewürzt werden muss).

Fertig ist ein sauleckerer Eintopf!

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