Matjes Hausfrauen Art

Ein selten dämlicher Name für ein großartiges Essen! Warum nur kann man es nicht einfach ‚Matjes in Sahnesauce‘ nennen? ‚Hausfrauen Art‘ scheint sich über Jahrzehnte in die Köpfe der Hausfrauen und -männer gebrannt zu haben, dabei ist nach neuester Lesart sogar politisch unkorrekt…Zigeunersauce und Negerkussbrötchen lassen grüßen.

  • 250 g Matjes
  • 4-5 Gewürzkurken und etwas Gurkensud
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 1 Apfel
  • je 250 g Sahne und Schmand
  • Salz, Pfeffer und Zucker

Matjes in schmale Streifen schneiden. Gewürzgurken und Zwiebeln in Scheiben schneiden, Apfel schälen, achteln und ebenfalls in Scheiben schneiden und mit Sahne, Schmand, Gurkensud mischen und kräftig würzen.

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Dazu gibt’s natürlich Pellkartoffeln!

Königsberger Klopse

Es gibt Gerichte, die taugen einfach nicht für Fotodokumentationen…dieses hier gehört dazu. Hackfleischteig, an sich schon mal wenig sexy, dazu eine Mehlschwitze, die (völlig zu Unrecht) als altmodisch gilt und aussieht wie Tapetenkleister, was soll man daraus schon optisch Ansprechendes machen…

Ich kann mich noch daran erinnern, wenn es bei uns zuhause dieses wundervolle Gericht der Rubrik Hausmannskost gab. Es roch beim Nachhausekommen immer leicht nach erhitzter Butter (wegen der Mehlschwitze) und verkochtem Essig (wegen der Kapern). Ich bin heute noch ganz verschossen in den Bohnensalat, den meine Großmutter dazu zelebrierte (natürlich mit eingemachten Bohnen aus dem Garten).

  • 500 gemischtes Hackfleisch
  • 1 Zwiebel (fein gewürfelt)
  • 1-2 TL Senf
  • 1 Brötchen (zerteilt und in warmem Wasser eingeweicht)
  • 1 Ei
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Liter Fleischbrühe
  • je 70 g Butter und Mehl
  • 1 Glas Kapern
  • 100 ml Sahne
  • ggf. etwas Essig

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Aus den ersten 6 Zutaten einen Hackfleischteig zubereiten. Zu aprikosengroßen Klopsen formen und 15 Minuten in der leicht köchelnden Brühe garen und herausnehmen.

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Butter in einem weiteren Topf erhitzen, Mehl hinzugeben und anschwitzen, dann nach und  nach die Brühe angießen und aufkochen lassen. Klopse, Kapern (mit Flüssigkeit!) und Sahne zugeben und 30 Minuten leicht köcheln lassen, ggf. mit Essig abschmecken.

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Dazu?

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Fazit?

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Cordon Bleu

Heute gibts die kulinarische Keule aus den Siebzigern. Wem ein ordinäres Schnitzel nicht reicht, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Kochschinken und Käse adeln schnödes Schweineschnitzel zu einer saftigen und aromatischen Angelegenheit.

Hier ist natürlich (eigentlich wie immer) besonderes Augenmerk auf die Auswahl der Zutaten zu legen.

Kochschinken ist insgesamt schon ein heikles Thema, seitdem er fast ausschließlich aus geklebten Fleischbrocken zusammengeschustert  wird. Dabei erinnere mich zu gern an die Schlachterei der Eltern meines besten Kumpels aus der Kindheit. Dort garte einmal pro Woche ein in Kindesaugen gigantisches Stück Fleisch im Konvektomaten, bis es endlich mit all seinen Düften aus dem Metallpranger befreit wurde….wir bekamen immer das Kantenstück auf Brötchen. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. Das war noch echte Schlachterkunst!!!

  • 3 doppelt dick geschnittene Schweineschnitzel
  • 3 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • Paniermehl
  • 3 gr. Scheiben Kochenschinken
  • 6 Scheiben aromatischen Käse (Beemster pikant)

Die Schnitzel mit einem Plattiereisen flach klopfen. Dieser Vorgang widerstrebt mir jedes Mal aufs Neue,ist aber unumgänglich. Schnitzel quer halbieren.

Kochschinken und Käse halbieren und auf die Schnitzel legen, zusammenklappen und mit Rouladennadeln fixieren.

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Salzen und pfeffern, erst in verkleppertem Ei, dann in Paniermehl wälzen, in reichlich Fett bei mittlerer Hitze braten.

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Mögliche Beilagen?

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Jägerbuletten (frei nach Tim Mälzer)

Es ist Zeit für ein erstes Outing: Ja, ich liebe Tim Mälzer! Also jetzt nicht auf erotischer, sondern ausschließlich auf kulinarischer Ebene. Ich mag seine Kochsendungen (die jetzt nicht mehr so hektisch sind wie damals zu VOX-Zeiten), ich verehre seine ungewöhnlichen Rezepte, zudem ist er längst aus dem Schatten seines Mentors Jamie Oliver herausgetreten und ich mag ihn als Person mit seiner unkoventionellen, kodderschauzigen Art! Ich bin ihm vor einigen Jahren kurz nach der Eröffnung der Bullerei in die Arme gelaufen. Wir waren zu Gast im ‚deli‘, dem Bistro der Bullerei und ich habe einen Blick ins Hauptlokal gewagt, das natürlich restlos besetzt war. Plötzlich fasst mir jemand auf die Schulter und sagt: „geil, oder?“ Ich drehe mich um und nicke stumm. Eine sehr sympathische Begegnung.

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  • 1 Brötchen
  • je 150 ml Wasser und Milch (lauwarm)
  • 15 g getrocknete Steinpilze
  • 300 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Bund Petersilie
  • Öl
  • 600 g Hack (halb und halb)
  • 1 Ei und 1 Eigelb
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Tomatenmark
  • 100 ml Rotwein
  • 300-400 ml Sahne
  • 1/2 TL rosenscharfes Paprikapulver

Brötchen in Würfel scheiden und in der Milch/Wassermischung einweichen, Steinpilze in 200 ml heißem Wasser einweichen. Champignons in Scheiben schneiden, Zwiebeln fein würfeln, Petersilie fein hacken.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Hälfte der Zwiebeln mit der Hälfte der Petersilie andünsten und aus der Pfanne nehmen.

Brötchen ausdrücken, mit Hack, Eiern, Senf, und der angedünsteten Zwiebelmischung vermengen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und ca. 8 Buletten formen.

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Weiteres Öl in der Pfanne erhitzen, Buletten darin von beiden Seiten kurz braun anbraten und in einen Bräter umbetten.

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Pilze und Zwiebeln im Bratfett andünsten, Tomatenmark hinzufügen, kurz mitbraten und mit Rotwein und Sahne ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Eingeweichte Steinpilze ausdrücken, kleinschneiden und zufügen, Pilzfond ebenfalls zufügen.

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Aufkochen und ggf. mit Soßenbinder leicht binden, über die Buletten geben und in den auf 180 Grad heißen Ofen geben und 20 Minuten garen.

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Dazu?

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Rouladen nach Art meiner Oma

Der Rezepttitel lässt es bereits erahnen: heute gehts zurück in die Vergangenheit. Und bei den Gerichten, die mich an meine Kindheit erinnern, bin ich auch relativ konservativ, was die Zubereitung angeht. Klassische Rindsrouladen benötigen keine modernen Zubereitungsmethoden…futtern wie bei Muttern ist angesagt. Das Besondere an diesem Rezept meiner Großmutter ist, dass der Speck nicht durchwachsen, sondern fett ist. Rouladenfleisch ist extrem mager und neigt zur Trockenheit. Diesem Umstand wird mit dem fetten Speck Rechnung getragen, zudem hat der durchwachsene, geräucherte Speck viel zu viel Eigengeschmack und würde der Roulade ihren gesamten Charme nehmen.

  • 6 Rinderrouladen aus der Ober- oder Unterschale
  • 18 Scheiben fetten Speck
  • 6 Gewürzgurken
  • 2 Zwiebeln
  • 6 TL Senf
  • Salz und Pfeffer
  • 6 Rouladennadeln
  • 250 ml Rotwein
  • 500 ml Rinderfonds
  • 1 Becher Sahne
  • Soßenbinder nach Bedarf (oder in Wasser aufgelöste Speisestärke)
  • 1 EL Joghurt (vorzugsweise griechischen)

Rouladen nebeneinander auf die Arbeitsplatte legen und mit Senf bestreichen, salzen und pfeffern und mit Speck belegen. Gurken und Zwiebeln zerkleinern (gern auch im Universalzerkleinerer) und auf dem vorderen Drittel der Rouladen verteilen und aufrollen. Hierbei wird klar, weshalb ich schon aus rein humanitären Gründen kein Gehirnchirurg geworden bin…unter diabolischem Fluchen wird versucht, die Füllung im Zaum bzw. in der Roulade zu halten. Mit den Nadeln feststecken.

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Fett in einer großen, schweren und hohen Pfanne stark erhitzen und die Rouladen von allen Seiten anbraten und in einen Bräter mit Deckel umbetten.

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Das Bratfett mit Rotwein, Fond und Sahne ablöschen und kurz aufkochen lassen.

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Zu den Rouladen geben und im Ofen bei ca. 150 Grad ungefähr 2 Stunden schmoren lassen.

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Aus dem Ofen nehmen, Rouladen herausnehmen und den Fonds aufkochen lassen und leicht andicken. Kräftig mit Salz und Pfeffer und Joghurt abschmecken. Bitte unbedingt gelegentlich nachkochen … die Kindheit wird zurückkehren … versprochen!

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Gefüllte Zucchini mit Käsesauce

Sommerzeit = Zucchinizeit (Achtung: Floskelalarm!). Mittlerweile gibt es die Kameraden ja sogar ganzjährig, aber nur im Sommer sind sind so richtig knackig frisch. Kleiner Tipp: die kleinen sind die besten!

Aber zuerst die Käsesauce:

  • 300-350 g Käse (mittelalten Gouda u. Höhlenkäse)
  • 50 g Butter
  • 50 g Mehl
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Sahne

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Butter in einem weiten Topf schmelzen, Mehl hinzufügen und anschwitzen. Mit Brühe ablöschen und kurz aufkochen. Käse hinzufügen und schmelzen lassen. Sahne hinzufügen und mit Pfeffer abschmecken.

Noch ein kleiner Hinweis zum Käse. Bitte nicht den fertig geriebenen kaufen. Der ist mit Trennmitteln versehen und somit großer Mist. Entweder selber reiben oder an der Käsetheke fragen (bei uns hier wird er kostenlos gerieben).

Für die gefüllten Zucchini zunächst einen klassischen Frikadellenteig herstellen:

  • 500 g gemischtes Hack
  • 1 Zwiebel (sehr fein gewürfelt)
  • 2 TL Senf
  • 1 Ei
  • 1 klein geschnittenes und eingeweichtes Brötchen
  • Salz und Pfeffer

Alle Zutaten vermischen und sehr kräftig würzen. Da die Zucchini ein wenig geschmacksintensiver Gegenpart ist, muß das Hackfleisch ordentlich gewürzt werden…also: mutig sein!

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Die Zucchini waagerecht halbieren und die Kerne herauskratzen. mit dem Hack füllen, in eine Auflaufform setzen, mit jeweils einer Kelle Käsesauce benetzen und für 30 Minuten in den 200 Grad heißen Ofen schieben.

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Dazu eine Beilage nach Wahl (ich finde Kartoffelbrei riesig dazu) und ab dafür!

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Und das Beste an dem Gericht: Für die Anzahl der Zucchini wars zuviel Hack…Fazit?

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Szegediner Gulasch

Mir fällt auf, dass ich einen deutlichen Hang zur K.u.K-Küche zu haben scheine…Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn, dazu einen grünen Veltliner…und jetzt noch dieses wunderbar deftige Gulasch. Eigentlich eher ein Herbst- oder Wintergericht, aber da der Sommer nicht in die Pötte kommt, schmeckts auch jetzt.

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  • 1 kg Rindergulasch (in möglichst großen Würfeln)
  • 3-4 Zwiebeln (geviertelt und in Streifen geschnitten)
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 gr. Dose Sauerkraut
  • 750 ml Rinderbrühe
  • 1 Becher Schmand
  • Salz u. Pfeffer

Das Fleisch portionsweise in einem weiten Topf scharf anbraten. Dabei darauf achten, dass die Fleischstücke nicht übereinander liegen, denn dann ziehen sie Wasser und werden zäh, herausnehmen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln andünsten und mit Paprika und Tomatenmark würzen. Fleisch und Sauerkraut dazugeben und mit Brühe aufgießen und insgesamt 90 Minuten bei niedriger Hitze garen, zwischendurch umrühren.

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30 Minuten vor Ende den Schmand dazugeben und kurz vor Ende ggf. mit Stärke oder Soßenbinder etwas andicken.

Dazu gibt es zwingend Salzkartoffeln….

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Mahlzeit!

Geschnetzeltes mit Bresso-Sauce

Das größte Glück des Bloggers ist das gelungene Gericht, das größte Pech das vergessene Foto. So geschehen heute bei einem meiner Lieblingsgerichte der ‚Ruck-Zuck-Fraktion‘. Es geht schnell, ist extrem lecker und ein wahres Freudenfest für Saucenjunkies.

  • 2 Schweinefilets, sauber pariert
  • 2 große Zwiebeln
  • 250 ml Weißwein
  • 2 Packungen ‚Bresso tradizionale‘
  • 2 Becher Sahne
  • 1 EL Rinderbrühe
  • 2 Ecken Schmelzkäse
  • Salz und Pfeffer
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Das Filet in nicht zu dünne Scheiben schneiden, die Zwiebeln vierteln und ebenfalls in Streifen schneiden. Fleisch in sehr heißem Öl anbraten und herausnehmen, anschließend die Zwiebeln bräunen.

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Mit Wein ablöschen und fast völlig einkochen lassen. Frischkäse und Sahne zugeben und schmelzen lassen, dann mit Salz, Pfeffer und Brühe abschmecken und Schmelzkäse unterrühren. Fleisch wieder zugeben und 5 Minuten weitergaren….zack, bumm, fertig!

Dazu passen sowohl Kartoffeln, Nudeln Reis, oder wie in meinem Falle, knuspriges Baguette!

Schnitzel…against all odds

Kein Fleischgericht hat mich jemals so beeindruckt wie ein (scheinbar) einfaches Wiener Schnitzel, bzw. Schnitzel Wiener Art, wie es ja heißen muss, sofern es vom Schwein kommt. Es kann so saftig, würzig und gleichermaßen knusprig sein, sofern man ein paar Dinge beachtet.

Ich möchte den österreichischen Nachbarn keinesfalls zu nahe treten, aber ihr seit Jahrzehnten propagiertes hauchdünnes Nichts, dass nur durch das ‚Ausbacken in reichlich Fett‘ geschmackliche Nuancen erhält, halte ich für kulinarischen Mumpitz. Aber der Reihe nach: der reinen Lehre nach muss das aus der Kalbsoberschale stammende Fleisch mittels einen ‚Plattiereisens‘ auf wenige Millimeter Dicke bzw. Dünne geklopft werden. Mit anderem Worten: es wird mit einem Fleischhammer platt gedroschen…

Ich präferiere ein mindestens ein Zentimeter dickes Schweineschnitzel aus der Oberschale, das ordentlich mit Salz und Pfeffer gewürzt wird. Danach sollte es ein Bad in verquirltem Ei erfahren, um anschließend in einem guten Paniermehl gewälzt zu werden.

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Dann eine Pfanne mit reichlich neutralem Öl und Butter erhitzen und das Schnitzel unter mehrmaligem Wenden garen….die Fotos sprechen Bände!

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Wer Lust auf Beiwerk hat, brät einige braune Champignons und eine in Streifen geschnittene Zwiebel scharf an und serviert dies dazu….Pommes und Soße dazu stets willkommen….

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Labskaus

Von einigen geliebt, von vielen gehasst, dabei ist es eines der leckersten Gerichte, das Norddeutschland jemals hervorgebracht hat. Und der Singular heißt übrigens nicht Labskau…

Die ganzen Geschichten, die sich um dieses Gericht ranken, will ich jetzt gar nicht wieder aufwärmen, so von wegen Seemannsgericht, Hering drin ja oder nein, und so weiter! Und bitte nicht von der ziemlich bescheidenen Optik abschrecken lassen!

Ich habe zwei Rezeptvarianten im Angebot: eine Gourmetvariante mit gepökelter Rinderbrust und eine Expressversion, die heute auf Grund kaum vorhandener Zeit zum Einsatz kam:

  • 1 Dose Corned Beef
  • ca. 500 g. Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • Rote-Bete-Sud, Gewürzgurken-Sud
  • 75 g. Butter
  • Salz, Pfeffer, Piment

Anhand der wenigen Zutaten lässt sich bereits erahnen, dass dieses Gericht nicht besonders aufwändig ist.

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Kartoffeln schälen, klein schneiden und in Salzwasser weich kochen. Zwiebeln fein würfeln, in etwas Butter andünsten und das Corned Beef dazugeben (ohne sich an der dämlichen Dose zu schneiden) und zusammen anbraten. Wenn die Kartoffeln gar sind, restliche Butter dazugeben und mit dem Kartoffelstampfer grob stampfen und zum Fleisch in die Pfanne geben. Würzen und mit jeweils 2 EL Sud abschmecken…dazu Spiegelei, rote Bete oder gar einen Rollmops…einfach nur klasse!

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