Jeder, der mich einigermaßen kennt, weiß, dass ich kein riesengroßer Freund des Döners bin. Gammelfleischskandale haben mir damals schon die Lust genommen, mich kulinarisch näher damit auseinanderzusetzen. Anders als beim griechischen Halbbruder Gyros wird im Döner auch Hackfleisch verarbeitet. Konsesequenterweise müsste der Spieß an einem Tag verbraucht werden…wird er aber in aller Regel nicht. Den Rest kann man sich zusammenreimen oder es vielleicht lieber lassen.
Dabei ist Döner eigentlich ein total geiles Gericht. Knuspriges Brot, Salate, Fleisch und Soße sind eine absolut leckere Kombination. Vor allem die rote, scharfe Soße hat es mir angetan. Also habe ich so ein Döner/Gyros-Pitanachbau gestartet, um die rote Soße nachzuahmen. Der heutige Star ist also lediglich die Soße. Es empfiehlt sich, die Soße einen Tag früher zuzubereiten, damit sie gut durchziehen kann.
- 150 g griechischer Joghurt
- 150 g Mayonnaise
- 125 g Ajvar
- 40 g Ketchup
- 1 Knoblauchzehe (gerieben oder gepresst)
- 1 EL Zucker
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Paprikapulver
- 1/2 TL Chili
- Salz, Koriandersaat, Kreuzkümmel nach Gusto
- Dill, Schnittlauch, Petersilie
Alle Zutaten vermischen – fertig!











































