Putenoberkeule

Jaja, ich weiß schon jetzt, was alle Spötter denken: wie langweilig!!! Aber die oft verschmähte Keule der Pute bietet weitaus mehr, als dieses Fleisch für gewöhnlich verspricht. Es ist nämlich durchwachsen, hat also einen gewissen Fettanteil und wird somit nicht trocken. Es ist wie ein Hähnchenschenkel, nur in größer!

  • 1 Putenoberkeule
  • 3 Zwiebeln (geschält und geviertelt)
  • je 1/4 l Brühe, Rotwein, Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • ggf. Speisestärke oder Soßenbinder

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Die Keule mit Salz und Pfeffer nicht zu knapp würzen und auf ein Backblech legen, Zwiebeln dazugeben und in den auf 225 Grad vorgeheizten Ofen schieben und insgesamt 90-120 Minuten garen.

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Zwischendurch immer wieder abwechselnd mit einer der o.g. Flüssigkeiten begießen.

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Nach Ablauf der Zeit das Backblech aus dem Ofen nehmen, die Keule in eine passende Auflaufform um betten und wieder zurück in den Ofen geben. Mit weiterer Flüssigkeit und einem Backpinsel die entstandenen Röststoffe ablösen und anschließend die gesamte Chose in einen Topf umfüllen, mit dem Pürierstab pürieren und langsam einkochen….ggf. binden!

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Probiert es aus, es ist echt saulecker!

5 Kommentare zu „Putenoberkeule

      1. Es kann ruhig auch mal kompliziert sein, aber was ich gar nicht mag, wenn ich eine Zutatenliste von 1km habe, mit Sachen dei man nirgends zu kaufen bekommt, resp.die niemande kennt. Das geht gar nicht.
        LG malou

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      2. Auch da muss ich dir wieder zustimmen. In der letzten Zeit habe ich öfter mal thailändisch gekocht. Auch da ist es relativ schwer, die erforderlichen Zutaten zu bekommen, wenn man nicht gerade in der Großstadt wohnt.

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